Appell an die Bundesregierung: Der in der Türkei von Abschiebung bedrohten Journalistin NEDA AMIN soll in Deutschland Schutz gewährt werden!

Die Menschenrechtsaktivistin und freie Journalisten der persischen Webseite der TIMES OF ISRAEL, Neda Amin, ist von Abschiebung aus der Türkei in den Iran bedroht. Türkische Behörden werfen Amin – wie das iranische Regime – vor, im Dienste des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad zu stehen. Das Regime im Iran bezeichnet die Opposition und Regimegegner prinzipiell als Spione für Israel und Amerika.
Die Außenpolitik der Mullahs ist untrennbar verbunden mit den von den Geheimdiensten auf Exilanten ausgeübten Repressalien. Außenminister Javad Zarif befand sich am 1. August auf einer Konferenz des „Organization of Islamic Cooperation’s Executive Committee“ in der Türkei. Es ist davon auszugehen, dass es bei Zarifs Gespräch mit den türkischen Behörden auch um die Vorbereitung von Neda Amins Abschiebung in den Iran ging. Am avisierten Datum der Auslieferung Amins, am 5.8., haben die EU-Außenbeauftragte Mogherini und Vertreter Deutschlands vor, an der Amtsbestätigung des Hinrichtungspräsidenten Rouhani im Mullah-Pseudo-Parlament teilzunehmen.
Continue Reading

Der Antisemitismus des Iran und die Organisationsstrukturen der Al-Quds-Märsche in Berlin

Alljährlich organisiert der Iran weltweit die Al-Quds-Märsche zur Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels. Außerdem veranstaltet er Holocaust-Karikatur-Festivals, um die Shoah zu leugnen. Aufgrund des passiven Hinnehmens des institutionalisierten iranischen Antisemitismus durch Deutschland, das eine besondere historische Verantwortung gegenüber den Opfern des Holocaust und für den Schutz des jüdischen Staates Israel hat, konnte der Iran sich als wichtiger Förderer des antijüdischen Hasses im europäischen Raum etablieren. Der Aufstieg der Rechtspopulisten und die direkt oder indirekt mit dem iranischen hegemonialen Krieg im Nahen Osten verbundenen terroristischen Aktivitäten des IS im Westen helfen dem schiitisch-apokalyptischen Regime, sein antisemitisches Netz zu erweitern und zu verdichten. Der Iran arbeitet schon seit langem eng mit extremen rechten und antisemitischen Gruppen einschließlich Neonazi-Organisationen in Europa zusammen. Continue Reading

Jungle.World: Rund 60% der Wahlberechtigten im Iran boykottieren die Wahlen. Von hoher Wahlbeteiligung kann keine Rede sein

Die angeblich hohe Beteiligung der Iraner an den Fake-Wahlen ihres Unterdrücker-Systems ist wie das Wahl-Ergebnis eine einzige Lüge.
Bei den Präsidentschaftswahlen im Iran ist eine unabhängige und internationale Aufsicht am Wahltag vor Ort strikt verboten. Für die weltweite Propaganda-Berichterstattung werden ausgesuchte westliche Pressevertreter in Begleitung ziviler Geheimdienstler und Revolutionsgarden zu bestimmten Wahllokalen geführt. Dort wird ein großer Andrang zur Wahl des System-Präsidenten organisiert und der Weltöffentlichkeit zur Schau gestellt. Continue Reading

Spiegel-Journalist Hasnain Kazim wirbt für den “vernünftigen” Henker-Präsidenten Rouhani: eine Gegenüberstellung

Hasnain Kazim besuchte vor den Wahlen im Mai den Iran. Unmittelbar nach der Wahl jubelte der preiskrönte Spiegel-Journalist in einem Manifest der Desinformation „Iran wählt Vernunft“. Er lobte fatal die Bestellung Rouhanis durch Ali Khamenei zum Präsidenten des Holocaustleugner-Regimes, das Israel vernichten will. Damit macht sich Kazim mitschuldig daran, dass Rouhani in seiner ersten Amtszeit mehr als 3000 Iraner ermordet und hingerichtet hat. Kazim schreibt: „Die Iraner haben ein deutliches Votum abgegeben: Hassan Rohani bleibt Präsident. Damit entscheidet sich das Land gegen den Populismus – und für einen prowestlichen Kurs.“ Continue Reading

Bundeszentrale für politische Bildung und Heinrich-Böll-Stiftung unterstützen den Hinrichtungspräsidenten Rouhani

Die den Grüne nahe Heinrich-Böll-Stiftung organisierte am 20. April in Kooperation mit Iran-Lobbyisten eine Veranstaltung namens “Rouhani gegen die Hardliner“, um ihm bei den undemokratischen Präsidentschaftswahlen der Mullahs am 19. Mai beizustehen.

Außerdem wirbt die Bundeszentrale für politische Bildung am 22.4. bei einer Berliner Tagung “METRO – Iran heute“ für den Hinrichtungspräsidenten Rouhani. Daran sind dessen Unterstützer, Adnan Tabatabai (CARPO), Bijan Khajehpour (Atieh International), Niema Movassat (MdB/Die Linke), Azadeh Zamirirad, (Stiftung Wissenschaft und Politik), David Jalilvand (Friedrich-Ebert-Stiftung), Bernd Erbel (Botschafter a. D.) und weitere Appeaser, beteiligt. Continue Reading

Mullahs mobilisieren für “palästinensische heilige Intifada”

Der Revolutionsführer Ali Khamenei nennt die Intifada der Palästinenser den „heiligen Widerstand“ gegen das “Krebsgeschwür Israel”.
Trotz des neuen Drucks der USA, Saudi-Arabiens, der Türkei und Israels auf das iranische Regime droht dieses nun bei der vom Mullah-Pseudo-Parlament organisierten „6. Internationalen palästinensischen islamischen Konferenz” mit dem Motto: „Alle Zusammen für die Unterstützung der palästinensischen heiligen Intifada“.

An dieser terroristischen Konferenz (21.-22.02), die am Dienstag unter der Leitung des Holocaustleugners Ali Larijani mit der Rede des Relegionsführers Ali Khamenei beginnt, nehmen die Führer der Hizbollah und der palästinensischen Terrororganisationen Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und der Fatah-Parlamentspräsident teil. Zudem befinden sich unter den 700 Gästen und NGOs aus 80 Ländern auch Repräsentanten des syrischen Diktators Assad und Nordkoreas sowie aus europäischen Ländern. Der„moderate“ Präsident Rouhani wird an der Abschlusszeremonie der antiisraelischen Konferenz sprechen (22.02).
Continue Reading

Schwedens “Feministinnen” bei Mullah-Sexisten & Terroristen

Diese Frauen im Bild haben kürzlich Trumps Dekret zum Einreiseverbot und auch dauernd Israel und die Menschenrechte in Saudi-Arabien kritisiert. Nun stehen sie aber mit Kopfbedeckung und geschlossenen Händen respektvoll vor dem USA- und Israelhasser-Regime, das im Besonderen die Frauen im Iran massiv unterdrückt und ermordet. Dass diese “Feministinnen” behaupten, die Menschenrechte im Iran mit dem Hinrichtungspräsidenten Rouhani angespochen zu haben, ist bloß ein kulturrelativistisches Trugbild, um das Appeasement und Schewedens Geschäfte mit den Islamisten und Holocaustleugnern in Teheran salonfähig zu machen. Continue Reading

Holocaustleugner & Hinrichtungsregime als Wissenschaftspartner Österreichs?

Zuerst erschienen bei “Mena Watch-Exklusiv “

Österreich instrumentalisiert Wissenschaften und Kultur, um Geschäfte mit dem iranischen Holocaustleugner-Regime salonfähig zu machen. Natürlich spricht im Prinzip nichts gegen eine progressive wissenschaftliche Kooperation mit Menschen aus dem Iran. Die Realität ist jedoch, dass die Wissenschafts-Projekte österreichischer Universitäten und des Österreichischen Akademischen Austauschdienstes (OeAD) darauf basieren, sich mit staatlich-ideologisch dirigierten Universitäten, Institutionen, Forschern und Studenten auszutauschen. Continue Reading

Ashura: Blutendes ‘Kunstwerk’ von „Jan Jan“ in iranischer Botschaft

Um den deutschen Kulturrelativismus zu unterstützen, hat der neue, dem so genannten Reformerblock angehörende Kulturattaché der Berliner Botschaft, Amir Moujani, einen tätowierten französischen Künstler namens Jon John Arias zur Ashura-Veranstaltung 2016 eingeladen, seine mit eigenem Blut gestalteten Kunstwerke vor dem Publikum in der Botschaft als sinnbildliche und sinnliche Umsetzung der Leiden Imam Hosseins zu präsentieren. Wobei die Großayatollahs Tätowierungen als Veränderung der Schöpfung Allahs und somit als verboten (haram) betrachten. Continue Reading

Rouhani bezeichnet Israel als die “größte Gefahr in der Region”

Die maßgebliche Beteiligung der islamischen Republik zusammen mit der Hizbollah und ihren schiitischen Söldnern an dem Massaker an der syrischen Bevölkerung offenbart den so genannten moderaten Charakter Rouhanis und seiner Außenpolitik als trügerisch und verlogen. Rouhani machte sich seine Verbrechen in Aleppo zunutze und sagte am Donnerstag bei seiner Eröffnungsrede bei der 30. “Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheitswoche” in Teheran: „Das zionistische Regime ist die größte Gefahr in der Region, das gemeinsam mit seinen Verbündeten versucht, den muslimischen Jugendlichen die Hoffnung zu nehmen.“ Continue Reading