Bundeszentrale für politische Bildung und Heinrich-Böll-Stiftung unterstützen den Hinrichtungspräsidenten Rouhani

Die den Grüne nahe Heinrich-Böll-Stiftung organisierte am 20. April in Kooperation mit Iran-Lobbyisten eine Veranstaltung namens “Rouhani gegen die Hardliner“, um ihm bei den undemokratischen Präsidentschaftswahlen der Mullahs am 19. Mai beizustehen.

Außerdem wirbt die Bundeszentrale für politische Bildung am 22.4. bei einer Berliner Tagung “METRO – Iran heute“ für den Hinrichtungspräsidenten Rouhani. Daran sind dessen Unterstützer, Adnan Tabatabai (CARPO), Bijan Khajehpour (Atieh International), Niema Movassat (MdB/Die Linke), Azadeh Zamirirad, (Stiftung Wissenschaft und Politik), David Jalilvand (Friedrich-Ebert-Stiftung), Bernd Erbel (Botschafter a. D.) und weitere Appeaser, beteiligt. Continue Reading

Mullahs mobilisieren für “palästinensische heilige Intifada”

Der Revolutionsführer Ali Khamenei nennt die Intifada der Palästinenser den „heiligen Widerstand“ gegen das “Krebsgeschwür Israel”.
Trotz des neuen Drucks der USA, Saudi-Arabiens, der Türkei und Israels auf das iranische Regime droht dieses nun bei der vom Mullah-Pseudo-Parlament organisierten „6. Internationalen palästinensischen islamischen Konferenz” mit dem Motto: „Alle Zusammen für die Unterstützung der palästinensischen heiligen Intifada“.

An dieser terroristischen Konferenz (21.-22.02), die am Dienstag unter der Leitung des Holocaustleugners Ali Larijani mit der Rede des Relegionsführers Ali Khamenei beginnt, nehmen die Führer der Hizbollah und der palästinensischen Terrororganisationen Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und der Fatah-Parlamentspräsident teil. Zudem befinden sich unter den 700 Gästen und NGOs aus 80 Ländern auch Repräsentanten des syrischen Diktators Assad und Nordkoreas sowie aus europäischen Ländern. Der„moderate“ Präsident Rouhani wird an der Abschlusszeremonie der antiisraelischen Konferenz sprechen (22.02).
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Ashura: Blutendes ‘Kunstwerk’ von „Jan Jan“ in iranischer Botschaft

Um den deutschen Kulturrelativismus zu unterstützen, hat der neue, dem so genannten Reformerblock angehörende Kulturattaché der Berliner Botschaft, Amir Moujani, einen tätowierten französischen Künstler namens Jon John Arias zur Ashura-Veranstaltung 2016 eingeladen, seine mit eigenem Blut gestalteten Kunstwerke vor dem Publikum in der Botschaft als sinnbildliche und sinnliche Umsetzung der Leiden Imam Hosseins zu präsentieren. Wobei die Großayatollahs Tätowierungen als Veränderung der Schöpfung Allahs und somit als verboten (haram) betrachten. Continue Reading

Rouhani bezeichnet Israel als die “größte Gefahr in der Region”

Die maßgebliche Beteiligung der islamischen Republik zusammen mit der Hizbollah und ihren schiitischen Söldnern an dem Massaker an der syrischen Bevölkerung offenbart den so genannten moderaten Charakter Rouhanis und seiner Außenpolitik als trügerisch und verlogen. Rouhani machte sich seine Verbrechen in Aleppo zunutze und sagte am Donnerstag bei seiner Eröffnungsrede bei der 30. “Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheitswoche” in Teheran: „Das zionistische Regime ist die größte Gefahr in der Region, das gemeinsam mit seinen Verbündeten versucht, den muslimischen Jugendlichen die Hoffnung zu nehmen.“ Continue Reading

Khamenei betont erneut Auslöschung Israels in 25 Jahren

Der Vernichtungsantisemit Ali Khamenei sagte am Mittwoch bei seinem Treffen mit Ramazan Abdullah, dem Generalsekretär des terroristischen Palästinensischen Islamischen Jihad (PIJ): “Das zionistische Regime wird in nächsten 25 Jahren mit – unserem – Kampf und der Einheit nicht mehr existieren.”
Khamenei drohte kurz nach dem Deal: “So Gott will, wird es in 25 Jahren kein zionistisches Regime mehr geben und bis dahin wird die heroisch kämpfende jihadistische Moral den Zionisten keine Ruhe lassen.“ 10.9. 15 Continue Reading

Künstler-Proteste im Iran: Steinmeier lädt Zarif zur Vernissage nach Berlin ein

Es ist ein Skandal höchsten Ausmaßes, dass der deutsche Außenminister Steinmeier – so Regimezeitungen – Außenminister Zarif eingeladen hat, um mit ihm die Berliner Ausstellung einer Auswahl von Bildern der seit Jahrzehnten im Iran verbotenen Teheraner Sammlung moderner Kunst zu eröffnen. Anwesend sein werden außerdem Vertreter des iranischen Kulturministeriums.
Aufgrund der Enthüllungen von Iran Appeasement Monitor (IAM) musste bereits der ursprünglich eingesetzte Repräsentant der Ausstellung, Majid Molanorouzi, der Leiter des Teheraner Museums (TMoCA) und Director of Visual Arts im Kulturministerium wieder ausgeladen werden, da er in diesem Jahr öffentlich die Preise an die Gewinner des antisemitischen Holocaust-Cartoon-Wettbewerbs verliehen hatte.
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Hamburger Jugend-Projekt in Händen des Hardliner-Ayatollahs Ramazani (IZH)

Der Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat am 29.6.2016 im Kaisersaal des Rathauses die Schirmherrschaft des Kinderprojektes der Aktion „Büchertürme“ an Ayatollah Reza Ramazani, den Leiter des „Islamischen Zentrums Hamburg“ (IZH) verliehen. Tatsächlich dürfte die Inszenierung den homophoben Machthabern im Iran missfallen, da Ramazani unter einem Schirm stand, der frappierend der LGBTQI-Regenbogenfahne ähnelte. Continue Reading

RADIO-INTERVIEW: Die dunkle Seite aufgenommener Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran

RADIO CORAX: “Unternehmen aus mehreren Ostdeutschen Bundesländern reisen aktuell in den Iran, um Wirtschaftskontakte zu knüpfen und Handelsbeziehungen aufzubauen. Die Unternehmer wollen den iranischen Markt erschließen und neue Geschäftspartner finden. So berichtet es etwa beinahe euphorisch der MDR. Dabei profitieren die Unternehmen von der Aufhebung des Handelsembargos gegen den Iran. Einem Land, das zu den repressivsten der Erde gehört.

Kazem Moussavi ist Exil-Iraner und Sprecher der Green Party of Iran in Deutschland. Mit ihm sprach Radio Corax über diese Zusammenarbeit. Moussavi berichtet auch von neuesten Erkenntnissen der Zusammenarbeit von deutschen Unternehmen, die dem Iran Foltermedikamente liefern.” Continue Reading

Menschenrechte gegen Geld: Renzis Händedruck mit dem Mörder Rouhani

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi hat sich am Dienstag mit dem Hinrichtungspräsidenten Hassan Rouhani in Teheran getroffen (12.4.). Obwohl die EU am Montag 11.4. die Sanktionen gegen 82 iranische Verantwortliche für Menschenrechtsverletzungen bis 2017 verlängert hat.
So konterkariert auch die anschließende Iran-Reise der italienischen EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini (16.4.) die europäischen Maßnahmen zur Einhaltung der Menschenrechte im Iran und ist sofort abzusagen. Continue Reading

Mousavian, einer der Drahtzieher der Mykonos-Morde in der FAZ: „Kooperation statt Konfrontation“

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bietet dem iranischen Ex-Botschafter in Deutschland, Propaganda für die vermeintliche Sicherheits- und Friedenspolitik des Holocaustleugner-Regimes zu betreiben.
Laut Urteil des Berliner Kammergerichtes (April 1997) hat die iranische Botschaft unter der politischen Leitung Mousavians an der Organisierung des staatlichen Attentats auf vier kurdische Exilpolitiker (September 1992) im Berliner Restaurant Mykonos mitgewirkt. Continue Reading