Fabius: Geschäfte mit iranischen Henkern und Antisemiten

Frankreichs Außenminister Laurent Fabius besuchte am Mittwoch in Teheran trotz der erneuten Hinrichtungswelle den angeblich moderaten Präsidenten Rouhani und den Betrüger und Possenreißer, Außenminister Javad Zarif.
Laut der Menschenrechtsagentur HARANA sind heute vor der Ankunft Fabius’ in Teheran drei Menschen in Karaj öffentlich aufgehängt worden (siehe Bild v. HARANA, 29.7). In den vergangenen sieben Tagen – während der Besuche des deutschen Bundeswirtschaftsministers Gabriel und der EU-Außenbeauftragten Mogherini und Fabius – sind mehr als 33 Menschen im Gefängnis Qezelhesar-Karaj, Isfahan, Bandar Abbas und Qom von der Rouhani-Regierung ermordet worden. Zwei Frauen (Paridokht Moulai und Rahimeh Rahimi) warten derzeit im Gefängnis Karaj auf die Vollstreckung ihrer Todesurteile.

Begeisterung von Mogherini für den “moderaten” Diktator Rouhani in Teheran!

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini besuchte am Dienstag, den 28.7., das Frauenmörder-Regime in Teheran. Sie wurde u.a. von Helga Schmid (Bündnis90/Die Grünen) begleitet.

Am Montag – einen Tag vor ihrer Iran-Reise – wurden mindestens 11 Menschen (Saeid Ganji, Firouz Nourimajd, Omid Mohammadi-Dara, Mostafa Ghafarzadeh, Omidreza Karampour, Shahriar Hassan-Zadeh, Hossein Afghan, Yareh Hassan-Zadeh, Sasan Salari, Meysam Hosseini-Nejad, Amanollah Baluch-Zehi) im Gefängnis Qezelhesar-Karaj nahe Teheran aufgehängt. Zuvor sind in den vergangenen 6 Tagen 18 Menschen in den Gefängnissen Karaj, Isfahan und Bandar Abbas durch die “moderate” Rouhani-Regierung ermordet worden. Es wurden noch zwei Frauen (Paridokht Moulai und Rahimeh Rahimi) vom Gefängnis Waramin ins Gefängnis Gohardasht-Karaj zur Vollstreckung ihrer Todesurteile verlegt (28.7).

Dramatische Hinrichtungswelle vor Iran-Besuch der EU-Außenbeauftragten Mogherini

Federica Mogherini will sich am Dienstag 28.7. mit dem Frauenmörder-Regime in Teheran treffen.

Am Montag – einen Tag vor ihrer Iran-Reise – wurden mindestens 11 Menschen (Saeid Ganji, Firouz Nourimajd, Omid Mohammadi-Dara, Mostafa Ghafarzadeh, Omidreza Karampour, Shahriar Hassan-Zadeh, Hossein Afghan, Yareh Hassan-Zadeh, Sasan Salari, Meysam Hosseini-Nejad, Amanollah Baluch-Zehi) im Gefängnis Qezelhesar-Karaj nahe Teheran aufgehängt. Zuvor sind in den vergangenen 6 Tagen 18 Menschen in den Gefängnissen Karaj, Isfahan und Bandar Abbas durch die “moderate” Rouhani-Regierung ermordet worden.

Gefährliche Iran-Reise von Fabius: “AIDS-Verursacher will kommen” FarsNews, 22.7.15

Der französische Außenminister Laurent Fabius will mit einer Wirtschaftsdelegation am 29.7 den Hinrichtungspräsidenten Rouhani in Teheran besuchen. Seit Tagen läuft in Regimezeitungen nun eine mit antisemitischen Stereotypen bebilderte Kampagne gegen Fabius’ Reise in den Iran- auch gegen den Staatspräsidenten Francois Hollande wird gehetzt.
In Artikeln und antisemitischen Karikaturen wird er der Schuld an der Verbreitung von AIDS im Iran bezichtigt und als “Vertreter von Zionisten und reaktionärer arabischer Staaten in Atomverhandlungen”, “Kindermörder”, “Vampir” und “Mörder von Friedenaktivisten in Okland/Neuseeland” bezeichnet.

Deutsche Hinrichtungskräne von ATLAS und MERCEDES-Raketenabschussbasen für die Mullahs

Die deutsche Wirtschaft beliefert seit Gründung der Islamischen Republik unmittelbar die Mullahs und deren Bassiji-Einheiten, Sicherheitskräfte und Schlägertruppen. Diese benutzen für die Unterdrückungspolitik aus Deutschland und Österreich importierte Waffen, Handschellen, Motorräder und Busse sowie Kräne für Hinrichtungen. Siemens lieferte gemeinsam mit Nokia entsprechende Technik, anhand derer Handygespräche und SMS überwacht, aufgezeichnet und verfolgt werden können. Und Daimler verkaufte Nutzfahrzeuge und Laster, die nach einem Umbau von Revolutionsgarde als Raketenabschussbasen verwendet werden.

Sigmar Gabriel (SPD) verteidigt Iran-Reise trotz intensivierter Hinrichtungen

Bundeswirtschaftsminister Gabriel verteidigt seine Iran-Reise gegen Vorwürfe. Er sagte, die gegen den Iran verhängten Sanktionen hätten sich auf dessen Nuklearprogramm bezogen und eben nicht auf die Menschenrechtslage. Seine Aufgabe als Wirtschaftsminister sei es außerdem, der deutschen Wirtschaft zu helfen. Hinsichtlich des “Existenzrechtes Israels” betonte er, er sei nicht von der “iranischen Reaktion” enttäuscht gewesen; außerdem habe nicht der Außenminister selber seiner Anfrage widersprochen, sondern bloß dessen Sprecherin.

NUMOV richtet Holocaustleugner-Regime eine Büro-Etage in Berlin ein

Der deutsche Nah- und Mittelost-Vereins (NUMOV), dessen Ehrenvorzitzender der Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist, hat dem menschenverachtenden iranischen Regime eine komplette Büroetage mit einer Gesamtfläche von rund 1.000 Quadratmetern in der Kronenstraße in Berlin-Mitte zur Verfügung gestellt, Abendschau 22.7.15. Die Etage wurde laut Angaben von Helene Range (NUMOV) Anfang dieses Jahres – also trotz der Sanktionen und vor dem Wiener Atomabkommen – dem Regime verkauft. ES plant ein Wirtschaftszentrum in Berlin, um deutsche-iranische Geschäfte intensiver voranzutreiben.

Kriminelle Regime-Vertreter bei „Iran-EU-Investment Conference“ in Wien

Im September 2015 wollen der österreichische Präsident Heinz Fischer und der Außenminister Sebastian Kurz mit einer großen Wirtschaftsdelegation den Hinrichtungspräsidenten Rouhani in Teheran besuchen (7.-9. September). Zuvor veranstaltet die Österreichische Wirtschaftskammer (WKÖ) am 23. und 24. Juli eine Business-Show „Iran-EU-Investment Conference“, an der unter Leitung von Mohammad Reza Nematzadeh, Iranischer Minister für Industrie, Minen und Handel, zahlreiche Vertreter von Öl-, Petrochemie- und Gas- sowie diverser Staatsfirmen teilnehmen. Die Branchen, die unmittelbar von der iranischen Revolutionsgarde kontrolliert und geführt werden, werden hauptsächtlich zur Finanzierung der Unterdrückungs- und Terrorpolitik und dem Atomprogramm der Mullahs betrieben.

Bazar statt Menschenrechte in iranischen Gefägnissen

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) bezeichnete im Iran die Beziehungen Deutschlands mit dem Holocaustleugner-Regime als „wirkliche Freundschaft“ und war begeistert davon, dass er bei “alten Freunden” ist.

Der Vize-Kanzler hätte bei seinen „alten Freunden“ im Zuge der deutsch-iranischen Milliardengeschäfte ganz sicher die Möglichkeit gehabt , eine Besuchsgenehmigung für das berüchtigte EVIN-Gefängnis in Teheran zu bekommen. In Evin warten hunderte Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle auf die Vollstreckung ihrer Hinrichtungsurteile durch die Mullahs, die eine „wirkliche Freundschaft“ mit Deutschlands verbindet.

Sigmar Gabriel: Verheerende Iran-Reise in Kooperation mit Mullah-Lobbyisten

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) instrumentalisiert bewusst das “Existenzrecht Israels” und die “Menschenrechte im Iran”, um seine skandalöse Reise zu den Teheraner Mördern für die Ankurbelung deutsch-iranischer Geschäfte weißzuwaschen. Vor der Reise verkündete die ZEIT naiv seine angebliche Agenda: “Gabriel will zwischen Israel und dem Iran vermitteln”.