Hizbollah und das Al-Mustafa-Institut werben füreinander

In den vergangenen 38 Jahren hat das iranische Regime terroristische Gruppen wie die libanesische Hizbollah im Nahen Osten geschaffen und unterstützt. Außerdem hat es im Iran verschiedene kulturelle und schiitische Organisationen gegründet, um seine Ideologie und Revolution weltweit zu verbreiten. Dazu gehören die internationale Al-Mustafa-Universität in Qom und deren Filiale in Berlin.

Das sogenannte wissenschaftliche Al-Mustafa-Institut hat seine Verbindungen mit Terror-Organisationen dementiert. Gibt man bei Google “Al-Mustafa in Berlin” ein, landet man direkt bei den Bildern dieses Mullah-Instituts, samt Propaganda-Photo für den Mörder Hassan Nasrallah, Führer der terroristischen Hizbollah.

Original-Photo von Nasrallah wurde unten hinzugefügt. Der Ausschnitt (rot umkreist) ist in den Bildern des Al-Mustafa-Instituts zu sehen.

Im Bild links: Mahdi Esfahani, Leiter des Al-Mustafa-Instituts und Vorsitzender der von der Mullah-Botschaft installierten Stiftung der islamischen Studien (SIS).

   

   

Das Al-Mustafa-Institut ist nach dessen Workshop vom 28.–30. Juli nun bei dem von der Kulturabteilung der iranischen Botschaft geplanten Workshop “DIE TAUSENDJÄHRIGE SCHULE DER SCHIA” beteiligt. Das Schia-Projekt der Mullahs findet vom 6.–7. Oktober 2017 in den Räumen der Lobby-Organisation NUMOV in Berlin statt.

Die Organisation Shia jnoub der Hizbollah ist in Vebindung mit dem Schia-Forum in Deutschland aktiv. Sie betreibt einen YouTube-Kanal und unterstützt die vom iranischen Regime so genannte Widerstandsachse und den Diktator Assad in Syrien.