Die Unterstützer des Al Quds-Marches des iranischen Regimes zur Vernichtung Israels und der Hamas-Terrororganisation PGD rufen für diesen Freitag zu einer zentralen Solidaritätskundgebung in Berlin auf. Die Palästinensische Gemeinde in Deutschland (PGD) war eine der Hauptorganisatoren der Pro-Hamas-Tagung in der Arena Berlin am 25.4. 2015. Es soll am Samstag eine weitere Kundgebung in Berlin durch die Palästinensische Gemeinschaft stattfinden, zuständig dafür ist die “Hamas-Konferenz-Gruppe”.
Das iranische Regime ist Pate des internationalen Terrorismus und des islamistischen Antisemitismus. Während täglich mehrere Menschen im Iran an Galgen aufgehängt werden, veranstaltet die Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) ihre diesjährige Tagung in Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung bei den Mullahs der Apokalypse in Teheran.
Die Tagung findet zu einer Zeit statt, in der die iranischen Machthaber und die Regime-Presse die beispiellosen terroristischen Attacken der Palästinenser – mit Schlachtermessern, PKW und Handfeuerwaffen – gegen unschuldige Menschen in Israel bejubeln. Ohne die jahrelange Unterstützung der antisemitischen Mullahs hätten die diese Entwicklung befeuernden palästinensischen Organisationen PLO-Mahmoud Abbas, Hamas, Jihade Islami, Saberin etc. nicht zu ihrer derzeitigen dramatischen Brutalität gelangen können.
Laut Menschenrechtsagentur HARANA sind heute am 12.10 drei Gefangene in der Stadt Kazeroun (auf der Ershad-Strasse) öffentlich aufgehängt worden. Die im Iran anwesende Delegation des Europa-Parlaments hat dagegen nicht protestiert und macht sich so der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.
Das Regime hatte zudem vor der Iran-Reise der EU-Delegation am “Internationalen Tag gegen die Todesstrafe” am 10.10. mindestens 3 Menschen im Gefängnis Rasht aufgehängt.
Unangekündigt wird Martin Schutz (SPD), begleitet vom Koordinator der EU-Iran-Beziehungen Richard Howitt (Labour, MEP), vom 12. bis zum 14. Oktober die Teheraner Machthaber, u.a. deren Possenreißer Zarif, besuchen. Ungeachtet dessen, dass das Regime kurz vor der Reise der EU-Delegation am “Internationalen Tag gegen die Todesstrafe” am 10.10 mindestens 3 Menschen im Gefängnis Rasht aufgehängt hat. Unter dem angeblich moderaten Rouhani wurden die Hinrichtungen im Iran verdreifacht.
Der Grünen-Außenpolitiker Trittin (MdB) wird im Auftrag der Organisatoren der Münchener Sicherheitskonferenz vom 16. -18. Oktober die Machthaber in Teheran besuchen.
Zuletzt besuchte er den Iran in der Amtszeit des Holocaustleugner-Präsidenten Ahmadinejad im Jahre 2007. Am 1.7. traf er dort auch unter anderen den Frauensteiniger Mohammad Javad Larijani.
Inmitten in der deutschen Flüchtlingsdebatte meldet sich der Iran-Lobbyist Dr. Mouhanad Khorchide (CRS-Universität Münster) zu Wort. In einer Pressekonferenz des von der Konrad-Adenauer-Stiftung maßgeblich unterstützten „Muslimischen Forum Deutschlands“ (MFD) warnt er davor, „die Willkommenskultur nicht blauäugig nur Ehrenamtlichen zu überlassen. Die Gefahr, dass Salafisten ihre Chance nutzen, ist groß.“ Ganz bewusst betont Khorchide nur die Gefahr durch Salafisten.
Nach Angaben des Botschafters des iranischen Terrorregimes in Berlin, Ali Majedi (IRNA) besucht der deutsche Außenminister Steinmeier vom 17. bis zum 18. Oktober die Machthaber in Teheran, ungeachtet der täglichen Hinrichtungspolitik Rouhanis im Iran und der Intensivierung der Terrorpolitik des Holocaustleugnerregimes in Syrien und im Nahen Osten.
Nach Informationen des Iranian American Forums wird Steinmeier bei seiner Iran-Reise u.a. von Iranlobbyisten aus den deutschen Parteien im Bundestag begleitet, darunter Omid Nouripour (Bündnis90/Die Grünen).
Nachdem der Atomvertrag mit dem Iran den Kongress passiert hat, wird der iranische Präsidenten Hassan Rouhani die Bühne der diesjährigen UN-Vollversammlung in New York nutzen, um für die weltweite apokalyptische Politik und strategischen Ziele des Teheraner Regimes in der Region Propaganda zu machen.
Der angebliche gemäßigte Rouhani wird in seiner Rede am 28.September 2015 vor der UNO die sofortige Abschaffung der Sanktionen ohne Gegenleistungen einfordern. Und er wird mindestens in gleichem Maße wie der Hardliner Khamenei die Iran-Politik der USA und des Kongresses und insbesondere die Unterstützung Israels kritisieren und das iranische Regime als einzig möglichen und verlässlichen Partner im Kampf gegen den Terrorismus und das Chaos im Nahen und Mittleren Osten anpreisen. Tatsächlich aber ist der Iran der Hauptverantwortliche für die desaströsen Zustände vor Ort. Aufgrund des Terrors aber aus dem Iran gesteuerten schiitischen Milizen gegen die irakische und syrische Bevölkerung konnte deren sunnitischen Konkurrenz, der Islamische Staat ISIS, zu seiner derzeitigen brutalen Stärke gelangen.
Im Folgenden ist die Kopie einer Einladungs-Email des iranischen Botschafters Ali Madjedi an die Obleute des Ausschusses für Wirtschaft und Energie zum Essen in der Mullah-Botschaft zu lesen (16.09.2015). Ex-Verkehrsministers Ramsauer lädt darin zum Treffen mit Dr. Javadi, dem iranischer Vize-Ölminister und Hauptgeschäftsführer des Unternehmens NIOC (National Iranian Oil Company) und dem iranischen Vize-Außenminister Dr. Majid Takhte-Ravanchi ein.
Majedi ist ein bekannter Öl-Händler und maßgebend in die geheimen Atomprojekten des iranischen Mörder-Regimes involviert (siehe Iran Appeasement Monitor).
Die NZZ hat am 8.9. einen Artikel von Wiedemann und Hamadan “Irans Juden unter Khomeinys Schutz” veröffentlicht, nach dem gefährlichen Atom-Deal mit dem Iran und nach dem die Schweiz bereits die Iran-Sanktionen abgeschafft hat. Tatsächlich werden Minderheiten und Juden im Iran gravierend bedroht und unterdrückt, durch ein Regime dessen antijüdische und antiisraelische Ideologie ungebroche Staatsdoktrin ist.
Das islamische Regime und Ali Khamenei geben ständig öffentlich zu, dass sie vorhaben, Israel von der Weltkarte zu radieren. Der Antisemitismus hat eine wichtige Funktion in der Innenpolitik bei der Repression gegen Systemgegner. Oppositionelle, Frauen und homosexuelle Menschen werden als Spione für Israel und Amerika, als Juden und Unreine und Gottlose bezeichnet und bestraft.
Wie werden die Minderheiten und Juden im Iran bedroht und unterdrückt?
Hamas-Unterstützer PGD solidarisieren sich mit Terrorattacken in Israel
Die Unterstützer des Al Quds-Marches des iranischen Regimes zur Vernichtung Israels und der Hamas-Terrororganisation PGD rufen für diesen Freitag zu einer zentralen Solidaritätskundgebung in Berlin auf. Die Palästinensische Gemeinde in Deutschland (PGD) war eine der Hauptorganisatoren der Pro-Hamas-Tagung in der Arena Berlin am 25.4. 2015. Es soll am Samstag eine weitere Kundgebung in Berlin durch die Palästinensische Gemeinschaft stattfinden, zuständig dafür ist die “Hamas-Konferenz-Gruppe”.
Außenminister Steinmeier bei skandalöser “Münchener Sicherheitskonferenz” in Teheran (17.10.)
Das iranische Regime ist Pate des internationalen Terrorismus und des islamistischen Antisemitismus. Während täglich mehrere Menschen im Iran an Galgen aufgehängt werden, veranstaltet die Münchener Sicherheitskonferenz (MSC) ihre diesjährige Tagung in Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung bei den Mullahs der Apokalypse in Teheran.
Die Tagung findet zu einer Zeit statt, in der die iranischen Machthaber und die Regime-Presse die beispiellosen terroristischen Attacken der Palästinenser – mit Schlachtermessern, PKW und Handfeuerwaffen – gegen unschuldige Menschen in Israel bejubeln. Ohne die jahrelange Unterstützung der antisemitischen Mullahs hätten die diese Entwicklung befeuernden palästinensischen Organisationen PLO-Mahmoud Abbas, Hamas, Jihade Islami, Saberin etc. nicht zu ihrer derzeitigen dramatischen Brutalität gelangen können.
Drei Hinrichtungen am 1.Tag des Besuches des EP-Präsidenten Martin Schulz (SPD) im Iran
Laut Menschenrechtsagentur HARANA sind heute am 12.10 drei Gefangene in der Stadt Kazeroun (auf der Ershad-Strasse) öffentlich aufgehängt worden. Die im Iran anwesende Delegation des Europa-Parlaments hat dagegen nicht protestiert und macht sich so der unterlassenen Hilfeleistung schuldig.
Das Regime hatte zudem vor der Iran-Reise der EU-Delegation am “Internationalen Tag gegen die Todesstrafe” am 10.10. mindestens 3 Menschen im Gefängnis Rasht aufgehängt.
Präsident des Europa-Parlaments Martin Schulz bei den Mullahs
Unangekündigt wird Martin Schutz (SPD), begleitet vom Koordinator der EU-Iran-Beziehungen Richard Howitt (Labour, MEP), vom 12. bis zum 14. Oktober die Teheraner Machthaber, u.a. deren Possenreißer Zarif, besuchen. Ungeachtet dessen, dass das Regime kurz vor der Reise der EU-Delegation am “Internationalen Tag gegen die Todesstrafe” am 10.10 mindestens 3 Menschen im Gefängnis Rasht aufgehängt hat. Unter dem angeblich moderaten Rouhani wurden die Hinrichtungen im Iran verdreifacht.
IRANIANFORUM: Jürgen Trittin (Die Grünen) bei iranischem Terrorregime (16.-18. Oktober)
Der Grünen-Außenpolitiker Trittin (MdB) wird im Auftrag der Organisatoren der Münchener Sicherheitskonferenz vom 16. -18. Oktober die Machthaber in Teheran besuchen.
Zuletzt besuchte er den Iran in der Amtszeit des Holocaustleugner-Präsidenten Ahmadinejad im Jahre 2007. Am 1.7. traf er dort auch unter anderen den Frauensteiniger Mohammad Javad Larijani.
Top-Iranlobbyist Khorchide wird beim „Muslimischen Forum Deutschland“ aktiv
Inmitten in der deutschen Flüchtlingsdebatte meldet sich der Iran-Lobbyist Dr. Mouhanad Khorchide (CRS-Universität Münster) zu Wort. In einer Pressekonferenz des von der Konrad-Adenauer-Stiftung maßgeblich unterstützten „Muslimischen Forum Deutschlands“ (MFD) warnt er davor, „die Willkommenskultur nicht blauäugig nur Ehrenamtlichen zu überlassen. Die Gefahr, dass Salafisten ihre Chance nutzen, ist groß.“ Ganz bewusst betont Khorchide nur die Gefahr durch Salafisten.
Deutscher Außenminister Steinmeier (SPD) bei den iranischen Mördern, 17.-18. Oktober
Nach Angaben des Botschafters des iranischen Terrorregimes in Berlin, Ali Majedi (IRNA) besucht der deutsche Außenminister Steinmeier vom 17. bis zum 18. Oktober die Machthaber in Teheran, ungeachtet der täglichen Hinrichtungspolitik Rouhanis im Iran und der Intensivierung der Terrorpolitik des Holocaustleugnerregimes in Syrien und im Nahen Osten.
Nach Informationen des Iranian American Forums wird Steinmeier bei seiner Iran-Reise u.a. von Iranlobbyisten aus den deutschen Parteien im Bundestag begleitet, darunter Omid Nouripour (Bündnis90/Die Grünen).
Nach dem Deal: Konsequenzen und Perspektiven
Nachdem der Atomvertrag mit dem Iran den Kongress passiert hat, wird der iranische Präsidenten Hassan Rouhani die Bühne der diesjährigen UN-Vollversammlung in New York nutzen, um für die weltweite apokalyptische Politik und strategischen Ziele des Teheraner Regimes in der Region Propaganda zu machen.
Der angebliche gemäßigte Rouhani wird in seiner Rede am 28.September 2015 vor der UNO die sofortige Abschaffung der Sanktionen ohne Gegenleistungen einfordern. Und er wird mindestens in gleichem Maße wie der Hardliner Khamenei die Iran-Politik der USA und des Kongresses und insbesondere die Unterstützung Israels kritisieren und das iranische Regime als einzig möglichen und verlässlichen Partner im Kampf gegen den Terrorismus und das Chaos im Nahen und Mittleren Osten anpreisen. Tatsächlich aber ist der Iran der Hauptverantwortliche für die desaströsen Zustände vor Ort. Aufgrund des Terrors aber aus dem Iran gesteuerten schiitischen Milizen gegen die irakische und syrische Bevölkerung konnte deren sunnitischen Konkurrenz, der Islamische Staat ISIS, zu seiner derzeitigen brutalen Stärke gelangen.
Iran-Lobbyist Peter Ramsuer (CSU) empängt den Vize-Ölminister des iranischen Mörderregimes im Bundestag
Im Folgenden ist die Kopie einer Einladungs-Email des iranischen Botschafters Ali Madjedi an die Obleute des Ausschusses für Wirtschaft und Energie zum Essen in der Mullah-Botschaft zu lesen (16.09.2015). Ex-Verkehrsministers Ramsauer lädt darin zum Treffen mit Dr. Javadi, dem iranischer Vize-Ölminister und Hauptgeschäftsführer des Unternehmens NIOC (National Iranian Oil Company) und dem iranischen Vize-Außenminister Dr. Majid Takhte-Ravanchi ein.
Majedi ist ein bekannter Öl-Händler und maßgebend in die geheimen Atomprojekten des iranischen Mörder-Regimes involviert (siehe Iran Appeasement Monitor).
Die Illusion der NZZ: “Irans Juden unter Khomeinys Schutz”
Die NZZ hat am 8.9. einen Artikel von Wiedemann und Hamadan “Irans Juden unter Khomeinys Schutz” veröffentlicht, nach dem gefährlichen Atom-Deal mit dem Iran und nach dem die Schweiz bereits die Iran-Sanktionen abgeschafft hat. Tatsächlich werden Minderheiten und Juden im Iran gravierend bedroht und unterdrückt, durch ein Regime dessen antijüdische und antiisraelische Ideologie ungebroche Staatsdoktrin ist.
Das islamische Regime und Ali Khamenei geben ständig öffentlich zu, dass sie vorhaben, Israel von der Weltkarte zu radieren. Der Antisemitismus hat eine wichtige Funktion in der Innenpolitik bei der Repression gegen Systemgegner. Oppositionelle, Frauen und homosexuelle Menschen werden als Spione für Israel und Amerika, als Juden und Unreine und Gottlose bezeichnet und bestraft.
Wie werden die Minderheiten und Juden im Iran bedroht und unterdrückt?