{"id":3256,"date":"2025-10-24T11:48:25","date_gmt":"2025-10-24T11:48:25","guid":{"rendered":"https:\/\/iraniansforum.com\/eu\/?p=3256"},"modified":"2025-10-24T12:38:05","modified_gmt":"2025-10-24T12:38:05","slug":"deutsche-emporung-iranische-strategie-die-free-gaza-parole-im-schatten-teherans","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/deutsche-emporung-iranische-strategie-die-free-gaza-parole-im-schatten-teherans\/","title":{"rendered":"Deutsche Emp\u00f6rung, iranische Strategie \u2013 Die \u201eFree Gaza\u201c-Parole im Schatten Teherans"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Deutsche Emp\u00f6rung, iranische Strategie \u2013 Die \u201eFree Gaza\u201c-Parole im Schatten Teherans<\/strong><\/b><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Wie das Mullah-Regime westliche Diskurse f\u00fcr sich nutzt<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf den Stra\u00dfen deutscher St\u00e4dte hallen nach wie vor Parolen wie<b><strong>\u00a0<\/strong><\/b>\u201eFree Gaza\u201c<b><strong>\u00a0<\/strong><\/b>und<b><strong>\u00a0<\/strong><\/b>\u201eFree Palestine\u201c. Unter den Demonstrierenden finden sich\u00a0Hamas-Anh\u00e4nger:innen, antizionistische Linke, Queers und Islamisten\u00a0\u2013eine paradoxe Allianz, die oft \u00fcbersieht, wessen Agenda sie mittr\u00e4gt. Diese Proteste sind l\u00e4ngst zur B\u00fchne der\u00a0Mullahs\u00a0geworden, die jeden Ansatz zu Frieden in der Region untergraben und die Emp\u00f6rung im Westen gezielt f\u00fcr ihre Zwecke nutzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die antiisraelischen Demonstrationen gef\u00e4hrden zunehmend das j\u00fcdische Leben in Deutschland: Juden k\u00f6nnen nicht mehr frei ihre religi\u00f6sen Symbole tragen, wie etwa eine Kippa auf der Stra\u00dfe. Selbst in einem als antiisraelisch bekannten Queer-Caf\u00e9 in Berlin-Neuk\u00f6lln (\u201eK-Fetisch\u201c) kam es j\u00fcngst zu \u00dcbergriffen: Eine Frau, die ein T Shirt mit hebr\u00e4ischer Schrift \u201eFalafel\u201c trug, wurde aus dem Caf\u00e9 gedr\u00e4ngt. Auch j\u00fcdische Student:innen an deutschen Universit\u00e4ten berichten, dass sie sich auf dem Campus zunehmend unsicher f\u00fchlen, da antiisraelische Stimmungen und Parolen dort offen und gewaltsam ge\u00e4u\u00dfert werden. Dar\u00fcber hinaus ist auch ein proisraelisches Kultur-Caf\u00e9 in Berlin-Neuk\u00f6lln (\u201eBajszel\u201c) Ziel von wiederholten Drohungen: Den drei Betreibern wurde auf einem Flyer offen Mord angedroht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch heute marschieren diese Gruppen gegen den Waffenstillstand und rufen lautstark ihre Parolen. Der aktuelle Waffenstillstand f\u00fcr Gaza, vermittelt unter anderem durch Trump, ist nur eine Atempause. Die eigentlichen Problemverursacher \u2013\u00a0Hamas, das iranische Regime und ihre jihadistisch-antisemitische Ideologie\u00a0\u2013 bleiben aktiv. W\u00e4hrend die Welt von Frieden spricht, arbeitet Teheran weiter an seinem geopolitischen Entwurf, in dem Gaza nicht Ziel, sondern Werkzeug ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Demonstrationen zeigen\u00a0Emp\u00f6rung ohne Erkenntnis, Moral ohne Kontext, Solidarit\u00e4t ohne Wahrheit. Hinter der grellen Oberfl\u00e4che verbirgt sich eine\u00a0politische Regie,\u00a0die nur wenige erkennen: W\u00e4hrend in Berlin, London und New York\u00a0\u201eFrom the River to the Sea\u201c\u00a0und\u00a0\u201eGenozid in Gaza\u201c\u00a0gerufen wird, profitiert das iranische Regime von der westlichen Emp\u00f6rung \u2013 und lenkt sie in seine eigene strategische Richtung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der 7. Oktober war kein isolierter Terrorakt. Er war das Ergebnis jahrelanger strategischer Arbeit des Mullah-Regimes, das Hamas st\u00e4rker unterst\u00fctzt hat als T\u00fcrkei, Katar und andere Staaten \u2013 jener Theokratie, die seit Jahrzehnten die \u201eAusl\u00f6schung Israels\u201c in ihr Staatsdogma eingeschrieben hat. Hamas ist nicht nur ein Akteur, sie ist ein Werkzeug in einem gr\u00f6\u00dferen geopolitischen Entwurf:\u00a0\u201eDie Eroberung von Jerusalem l\u00e4uft \u00fcber Gaza\u201c, da das Regime l\u00e4ngst dessen strategisches Alquds-Ziel &#8220;den Weg nach Jerusalem \u00fcber Kerbela&#8221;\u00a0bis an die T\u00fcren von Gaza verlegt hat. Dass dieser Zusammenhang in westlichen Debatten kaum vorkommt, ist kein Zufall: Israel erscheint als T\u00e4ter, Pal\u00e4stina als Opfer, der Westen als Beobachter \u2013 und die islamische Republik als unsichtbarer Regisseur, selbst als Opfer der imperialistischen USA.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese Blindheit ist mehr als ein Informationsdefizit; sie ist politische Komplizenschaft. Wer das Leid der Pal\u00e4stinenser instrumentalisiert, um Israel zu d\u00e4monisieren, dient ungewollt genau jenen Kr\u00e4ften, die Freiheit, Frauenrechte und demokratische Werte mit F\u00fc\u00dfen treten. Die Mullahs wissen, dass westliche \u00d6ffentlichkeit auf Emp\u00f6rung reagiert \u2013 und liefern die Bilder, die diese Emp\u00f6rung ausl\u00f6sen. Gaza wird zur B\u00fchne, das Elend zur Inszenierung von &#8220;V\u00f6lkermord in Gaza\u201c.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend antizionistische linke Aktivisten in Deutschland und im Westen von Kolonialismus sprechen, bleibt die reale koloniale Herrschaft im Nahen Osten au\u00dfen vor \u2013 die islamistischer Diktaturen wie der Mullahs im Iran und der Hamas in Gaza \u00fcber ihre eigenen Bev\u00f6lkerungen. Kaum jemand erw\u00e4hnt, dass Pal\u00e4stinenser in Gaza unter einem autorit\u00e4ren Regime leben, das Meinungsfreiheit verbietet, Frauen entrechtet und Homosexualit\u00e4t und eigene Gegner mit dem Tod bestraft.\u00a0Internationale Medien berichten von mindestens 36 Hinrichtungen der Hamas-Gegner seit dem Waffenstillstand.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ebenso wenig wird \u00fcber die Korruption und Repression der Pal\u00e4stinischen Autonomiebeh\u00f6rde von Mahmood Abbas in Ramallah gesprochen, die jede Opposition erstickt. Noch weniger wird von antiisraelischen &#8220;Kinderm\u00f6rder&#8221;-Rufenden wahrgenommen, wie systematisch pal\u00e4stinensische Kinder indoktriniert und als Teil der Kriegsmaschinerie ausgebildet werden \u2013 eine Generation, der Kampf und Hass als Lebensinhalt eingepflanzt werden, damit sie sp\u00e4ter als K\u00e4mpfer, Propagandainstrumente oder Kanonenfutter dienen. \u201eFreiheit f\u00fcr Pal\u00e4stina\u201c klingt gut, bleibt aber eine hohle Formel, wenn nicht auch die Freiheit vor Hamas und Fatah gemeint ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hinzu kommt eine historische Verk\u00fcrzung: Israel wird als \u201eKolonialprojekt\u201c bezeichnet, obwohl Juden indigene Wurzeln in der Region haben, die weit \u00e4lter sind als die meisten heutigen Nationalstaaten. Der Zionismus war keine Eroberung, sondern die R\u00fcckkehr zu einem Ort, der nie aufgegeben wurde. Doch diese Tatsache st\u00f6rt das Schwarz-Wei\u00df-Bild, das viele Demonstranten bevorzugen: Israel als T\u00e4ter, Pal\u00e4stina als Opfer.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Emp\u00f6rung folgt einer auff\u00e4lligen Logik der Auswahl. F\u00fcr Tote in Gaza wird getrauert, doch die Opfer in Syrien, Jemen, Iran und Israel durch Hamas-, Hisbullah- und Houthi-Terror bleiben namenlos. Hunderttausende ermordete Zivilisten, gefolterte Frauen, verfolgte Journalist:innen \u2013 keine Fahnen, keine Demos, kein Pathos. Der moralische Kompass zeigt nur dorthin, wo Emp\u00f6rung gegen Israel m\u00f6glich ist. Das ist kein Zufall, sondern ein Symptom von Antisemitismus, Antizionismus und Antiisraelismus.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Mobilisierung gegen Israel ist nicht nur politisch, sie ist psychologisch: Sie bietet jenen, die an der Welt verzweifeln, die einfache Erl\u00f6sung, auf der \u201erichtigen Seite\u201c zu stehen. Deshalb marschieren selbst queere und feministische Gruppen Schulter an Schulter mit Sympathisanten von Hamas und Mullahs \u2013 Bewegungen, die sie in Gaza nicht \u00fcberleben w\u00fcrden. Diese paradoxe Allianz zeigt, wie sehr der Westen moralische Kategorien von Realit\u00e4ten getrennt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verst\u00e4rkt wird dieses Ph\u00e4nomen durch die Dynamik der sozialen Medien: TikTok, Instagram, Facebook und X verwandeln den Nahostkonflikt in eine emotionale Serie, in der T\u00e4ter und Opfer nicht durch Fakten, sondern durch Bildsprache entschieden werden. Fakten st\u00f6ren, Emotionen verbinden. So entsteht ein digitales Mitgef\u00fchl ohne Wurzeln \u2013 eine Empathie ohne Wissen und Verantwortung. In Berlin jedoch ist die mediale Inszenierung l\u00e4ngst Teil des Protests geworden: Streamer filmen gewaltt\u00e4tige Ausschreitungen und das Vorgehen der Sicherheitskr\u00e4fte, um die Bilder sofort in die sozialen Netzwerke zu jagen \u2013 Bilder, die Emp\u00f6rung erzeugen sollen, aber nicht Wahrheit, sondern Stimmung produzieren. Aus der Stra\u00dfe wird ein Studio, aus der Realit\u00e4t eine B\u00fchne.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein besonders deutliches Beispiel dieser Inszenierung ist die sogenannte Gaza-Flottille, die seit Jahren unter dem Banner \u201ehumanit\u00e4rer Hilfe\u201c segelt, in Wahrheit jedoch politische Provokation und ideologische Kampagne ist. Ihre Organisatoren \u2013 unter ihnen islamistische Netzwerke, t\u00fcrkische Aktivisten der IHH und westliche Unterst\u00fctzer mit antizionistischem Selbstverst\u00e4ndnis \u2013 nutzen die humanit\u00e4re Symbolik, um Israels legitimes Sicherheitsinteresse zu delegitimieren. Auch aus Deutschland beteiligen sich regelm\u00e4\u00dfig Aktivist:innen und Gruppen, die sich als \u201eFriedensaktivisten\u201c bezeichnen, tats\u00e4chlich aber als PR-Instrumente eines totalit\u00e4ren Regimes fungieren. Sie liefern Teheran und der Hamas jene Bilder, die sie f\u00fcr ihren Propagandakrieg ben\u00f6tigen: das Bild des \u201eunterdr\u00fcckten Pal\u00e4stinenservolks\u201c und des \u201egrausamen israelischen Milit\u00e4rs\u201c. In Wahrheit bringen diese Flottillen weder Frieden noch Hilfe, sondern Narrative, die das Leid verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3261\" src=\"http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-232x300.jpg 232w, http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-791x1024.jpg 791w, http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-768x995.jpg 768w, http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-1186x1536.jpg 1186w, http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-1581x2048.jpg 1581w, http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/inbound3872025792411894902-scaled.jpg 1977w\" sizes=\"auto, (max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Doch w\u00e4hrend der Westen in moralischer Selbstinszenierung verharrt, nutzt Teheran diesen Zustand als strategische Waffe. Das politische Novum liegt darin, dass der Iran heute keinen klassischen Propagandaapparat mehr braucht \u2013 die westliche \u00d6ffentlichkeit \u00fcbernimmt seine Arbeit. Die Slogans der Stra\u00dfe wirken als Fernwirkung iranischer Au\u00dfenpolitik. Der kulturelle Einfluss geschieht nicht mehr durch Geheimdienstnetzwerke, sondern durch ideologische Anschlussf\u00e4higkeit \u2013 bis seine Botschaften mit Atomraketenambitionen gegen den j\u00fcdischen Staat als moralischer Konsens erscheinen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">So entsteht ein Szenario, das \u00fcber den Nahostkonflikt hinausweist. Die antiisraelische Mobilisierung ist ein Symptom globalen Realit\u00e4tsverlusts, in dem Emp\u00f6rung gegen Aufkl\u00e4rung gerichtet wird. Die politische Neuheit liegt darin, dass autorit\u00e4re Regime wie die islamische Republik und die Hamas ihre westlichen Kritiker nicht mehr bek\u00e4mpfen m\u00fcssen \u2013 sie lassen sie f\u00fcr sich sprechen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In diesem Spiegelbild verliert der Westen seine intellektuelle Selbstachtung. Haltung wird mit Erkenntnis verwechselt, Moral mit Macht, Opferstatus mit Wahrheit. Wer Israels Existenzrecht infrage stellt, stellt das Prinzip der Selbstbestimmung infrage \u2013 und damit genau jene Idee, auf der jede freie Gesellschaft beruht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn heute auf den Stra\u00dfen \u201eFree Palestine\u201c gerufen wird, sollte die entscheidende Frage lauten: Frei \u2013 von wem? Von Israel? Oder von jenen, die die pal\u00e4stinensische Bev\u00f6lkerung seit Jahrzehnten als Schachfigur benutzen? Wer diese Frage nicht stellt, wird ungewollt zum Statisten eines Dramas, dessen Drehbuch l\u00e4ngst in Teheran geschrieben wurde.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer sich auf diese Parolen verl\u00e4sst, spielt nicht f\u00fcr Gerechtigkeit \u2013 er spielt die Not der Menschen gegen sie aus. Deutschland und der Westen sind l\u00e4ngst Teil des St\u00fccks, das in Teheran geschrieben wurde, w\u00e4hrend Moral und Realit\u00e4t auf der Strecke bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den Stra\u00dfen deutscher St\u00e4dte hallen nach wie vor Parolen wie\u00a0\u201eFree Gaza\u201c\u00a0und\u00a0\u201eFree Palestine\u201c. Unter den Demonstrierenden finden sich\u00a0Hamas-Anh\u00e4nger:innen, antizionistische Linke, Queers und Islamisten\u00a0\u2013eine paradoxe Allianz, die oft \u00fcbersieht, wessen Agenda sie mittr\u00e4gt. 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