{"id":3152,"date":"2025-07-23T09:03:05","date_gmt":"2025-07-23T09:03:05","guid":{"rendered":"https:\/\/iraniansforum.com\/eu\/?p=3152"},"modified":"2025-07-23T09:03:05","modified_gmt":"2025-07-23T09:03:05","slug":"iranische-wasserkrise-ein-okologisches-desaster-durch-ein-politisches-verbrechen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/iraniansforum.com\/eu\/iranische-wasserkrise-ein-okologisches-desaster-durch-ein-politisches-verbrechen\/","title":{"rendered":"Iranische Wasserkrise: Ein \u00f6kologisches Desaster durch ein politisches Verbrechen"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Iranische Wasserkrise: Ein \u00f6kologisches Desaster durch ein politisches Verbrechen<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Wasser ist Leben \u2013 und unter dem Mullah-Regime sterben im Iran sowohl das Wasser als auch die Menschen<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Die eskalierende Wasserkrise gef\u00e4hrdet nicht nur die nachhaltige Entwicklung des Landes, sondern blockiert auch die Zukunft kommender Generationen<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die dramatische Wasserkrise im Iran ist keine Naturkatastrophe, sondern eine direkte Folge des kriminell inkompetenten und korrupten Regimes. Die Islamische Republik hat \u00fcber Jahrzehnte hinweg ein strukturelles Missmanagement betrieben, das die nat\u00fcrlichen Ressourcen des Landes systematisch zerst\u00f6rt hat. Die Wassernot ist dabei nicht zuf\u00e4llig entstanden, sondern politisch erzeugt worden. Verantwortlich ist in erster Linie das Regime selbst, das aus wirtschaftlicher Gier, ideologischer Sturheit und \u00f6kologischer Ignoranz handelt \u2013 und nicht etwa Natur oder Klima allein.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unter dem Deckmantel der Entwicklung hat das Regime eine regelrechte \u201eWassermafia\u201c etabliert, die aus Funktion\u00e4ren der Revolutionsgarden (IRGC), der Baugesellschaft Khatam al-Anbiya und politischen Eliten besteht. Diese Kr\u00e4fte betreiben gewaltige, profitorientierte Projekte wie Staud\u00e4mme, interbasinale Wassertransfers und industrielle Monokulturen, die weder \u00f6kologisch noch gesellschaftlich tragbar sind. Dabei werden Wassersysteme umgeleitet, Fl\u00fcsse trockengelegt und Seen opfert man \u2013 alles zur Bereicherung weniger auf Kosten vieler.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die \u00f6kologischen Sch\u00e4den sind dabei von historischem Ausma\u00df: Mehr als 30 gro\u00dfe Seen, darunter der Urmia-See, der Hamun-See, der Bakhtegan-See, Parishan und Maharlu, sind ausgetrocknet oder fast verschwunden. Der Urmia-See etwa, einst einer der gr\u00f6\u00dften Salzseen der Welt, hat \u00fcber 90 % seiner Fl\u00e4che verloren. Fl\u00fcsse wie der Zayandeh Rud, der Karun oder der Dez f\u00fchren streckenweise gar kein Wasser mehr. Diese Austrocknungen sind keine Naturereignisse \u2013 sie sind das Ergebnis politischer Entscheidungen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Folgen sind dramatisch und existenziell:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00dcber 350 Grundwasserebenen sinken rapide ab. In einigen Regionen wie s\u00fcdlich von Teheran oder in Kerman und Isfahan kommt es zu Bodenabsenkungen von bis zu 30 Zentimetern pro Jahr \u2013 ein \u00f6kologisches Warnsignal h\u00f6chsten Grades. Millionen Menschen verlieren so ihre Trinkwasserversorgung, ihre landwirtschaftlichen Lebensgrundlagen und ihre Sicherheit. Der Boden verdichtet sich irreversibel, Aquifere kollabieren \u2013 eine \u00f6kologische Selbstzerst\u00f6rung in Echtzeit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Besonders betroffen sind die strukturell benachteiligten Regionen Chuzestan, Kurdistan und Baloutschistan. Obwohl es dort reichlich Wasserquellen gibt, wird Wasser aus dieser Region systematisch in Industriestandorte wie Isfahan oder Yazd oder in andere Gebiete umgeleitet \u2013 unter anderem zur K\u00fchlung von Stahl- und Atomindustrien oder zur Versorgung religi\u00f6s bevorzugter Pilgerst\u00e4dte. Die Menschen in Chuzestan und anderen von Minderheiten bewohnten Gebieten leiden unter D\u00fcrren, Krankheiten sowie Wasserknappheit und -verschmutzung. Die systematische Benachteiligung ethnischer und peripherer Regionen zeigt: Diese Wasserpolitik ist nicht nur umweltsch\u00e4dlich, sondern auch zutiefst diskriminierend.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei ist die Landwirtschaft mit \u00fcber 90 % des Wasserverbrauchs der gr\u00f6\u00dfte Verbraucher, jedoch nicht, weil sie besonders effektiv w\u00e4re. Im Gegenteil: Die meisten landwirtschaftlichen Projekte im Iran setzen auf veraltete Methoden wie offene Gr\u00e4ben und Bew\u00e4sserung zu ungeeigneten Zeiten am Tag, wodurch bis zu 60 % des Wassers durch Verdunstung verloren gehen. Hinzu kommt die katastrophale Entscheidung des Regimes, in trockenen Gebieten wasserintensive Pflanzen wie Reis, Zuckerrohr und Pistazien gro\u00dffl\u00e4chig f\u00fcr den Export zu produzieren, anstatt sie f\u00fcr die Ern\u00e4hrungssicherheit der Bev\u00f6lkerung zu nutzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hinzu kommt, dass die wirtschaftlichen Ressourcen des Landes nicht f\u00fcr ein nachhaltiges Wassermanagement oder die Entwicklung der Infrastruktur eingesetzt werden, sondern f\u00fcr die Finanzierung von Repression, \u00dcberwachung und Unterdr\u00fcckung der Bev\u00f6lkerung. Milliardenbetr\u00e4ge flie\u00dfen in Raketenprogramme, eine islamistische Kriegspolitik in der Region, eine antiisraelische Ideologie, die Unterst\u00fctzung terroristischer Netzwerke sowie den Export von Islamismus, w\u00e4hrend im eigenen Land die Trinkwasserleitungen verfallen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Weitere Faktoren wirken sich verst\u00e4rkend aus, sind aber nicht urs\u00e4chlich<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neben der politischen Verantwortung gibt es weitere sekund\u00e4re Faktoren, die die Wasserkrise versch\u00e4rfen, aber nicht verursachen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Klimawandel und D\u00fcrren:\u00a0<\/strong><\/b>In den letzten Jahrzehnten sind die Temperaturen im Iran gestiegen, w\u00e4hrend die Niederschl\u00e4ge zur\u00fcckgingen. Das erh\u00f6ht die Verdunstung und senkt den nat\u00fcrlichen Wassernachschub, insbesondere in ariden Regionen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Nat\u00fcrliche Begrenztheit der Ressourcen:<\/strong><\/b>\u00a0Der Iran ist ein wasserarmes Land. W\u00e4hrend in anderen L\u00e4ndern mit einer vergleichbaren Lage nachhaltige Politiken greifen, wurde im Iran alles dem kurzfristigen Profit und der Terrorpolitik geopfert.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Bev\u00f6lkerungswachstum: <\/strong><\/b>Das Regime hat aus religi\u00f6sen Motiven bewusst den Zugang zu Verh\u00fctungsmitteln eingeschr\u00e4nkt und wirbt gezielt f\u00fcr ein Bev\u00f6lkerungswachstum durch kinderreiche Familien. Bev\u00f6lkerung Irans hat sich seit 1979 mehr als verdoppelt (derzeit wird die Bev\u00f6lkerungszahl auf 90 Millionen gesch\u00e4tzt), w\u00e4hrend die Infrastruktur und das Wassermanagement nicht angepasst wurden. In Millionenst\u00e4dten wie Teheran, Isfahan, Schiraz oder Mashhad f\u00e4llt tagt\u00e4glich \u00fcber mehrere Stunden die Wasserversorgung aus \u2013 selbst in den hei\u00dfesten Sommermonaten bei \u00fcber 40 \u00b0C. Die staatliche Wasserbeh\u00f6rde agiert planlos und ohne Vorwarnung. Die Bev\u00f6lkerung zahlt den Preis f\u00fcr Jahrzehnte des systematischen Staatsversagens. Auch die Kosten f\u00fcr die Wasserversorgung der Haushalte sind stetig angestiegen, w\u00e4hrend die iranische Gesellschaft insgesamt verarmt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Mullah-Pr\u00e4sident Masoud Pezeshkian gab zu,dass \u201efalsche Entscheidungen in der Vergangenheit\u201c das Land in die aktuelle Wasserkrise gef\u00fchrt haben. In vielen iranischen St\u00e4dten erschweren massive Wasser- und Stromengp\u00e4sse bei Temperaturen von \u00fcber 40 Grad das Leben der B\u00fcrger und beeintr\u00e4chtigen den Gesch\u00e4ftsbetrieb erheblich. In mehreren Provinzen wurden Betriebe geschlossen; staatliche Stellen arbeiten entweder in Kurzarbeit oder im Homeoffice. Insgesamt sollen\u00a025 Provinzen und 53 St\u00e4dte\u00a0von Wasserknappheit betroffen sein. In Teheran hat die UV-Strahlung gef\u00e4hrliche Werte erreicht \u2013 die Bev\u00f6lkerung wurde aufgefordert, w\u00e4hrend der hei\u00dfesten Tageszeiten in ihren H\u00e4usern zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Illegale Brunnen und Grundwasserentnahme:<\/strong><\/b>\u00a0\u00dcber 600.000 illegale Brunnen entziehen t\u00e4glich unkontrolliert Wasser aus den Aquiferen \u2013 mit verheerenden Folgen f\u00fcr die Umwelt und die Stabilit\u00e4t der B\u00f6den.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Industrie und Umweltverschmutzung:<\/strong><\/b>\u00a0Die veraltete industrielle und Produktionsstruktur des Irans ist nicht nur ineffizient, sondern auch hochgradig umweltsch\u00e4dlich. Veraltete Fabriken verbrauchen unn\u00f6tig viel Wasser, Strom und Rohstoffe. Gleichzeitig produzieren sie gro\u00dfe Mengen ungereinigter Abw\u00e4sser, die giftige Chemikalien und Schwermetalle enthalten. Mangels Kl\u00e4ranlagen werden diese Abw\u00e4sser direkt in Fl\u00fcsse, Kan\u00e4le und Grundwasserleitungen geleitet. Das f\u00fchrt zur fl\u00e4chendeckenden Verseuchung von Oberfl\u00e4chen- und Trinkwasser und zu dessen Knappheit.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Die Wasserkrise ist nicht speziell klimatisch, sondern mehr politisch bedingt<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Islamische Republik schiebt die Schuld gerne auf \u201eD\u00fcrre\u201c, \u201eKlimawandel\u201c oder das \u201eKonsumentenverhalten\u201c. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache: Laut dem Mullah-Parlamentsforschungsdienst selbst liegt die Hauptursache der Wasserkrise nicht im Wetter, sondern in jahrzehntelangem staatlichem Missmanagement.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein funktionierendes, transparentes und demokratisches Regierungssystem k\u00f6nnte viele dieser Faktoren steuern und abmildern. Der Klimawandel ist real, aber nicht schuld an \u00fcberdimensionierten Staud\u00e4mmen, korruptem Wasserhandel oder agrarindustrieller Fehlplanung.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Wasserkrise ist die geologische Signatur politischen Versagens. Und dieses Versagen hat Namen:\u00a0<b><strong>die Islamische Republik im Iran<\/strong><\/b>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Solange das Regime seine Umweltverbrechen leugnet und fortsetzt, Reformen verhindert und seine Macht durch die Ausbeutung der Natur sichert, steuert der Iran auf einen \u00f6kologischen und humanit\u00e4ren Kollaps zu. Der Ruf nach internationalem Handeln ist dringend, doch die Ver\u00e4nderung muss innenpolitisch beginnen. Die Quelle der Krise ist nicht nur trocken, sondern auch faul.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><b><strong>Wasser ist Leben \u2013 und unter diesem Regime sterben beide<\/strong><\/b><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nach dem Regime muss der Wiederaufbau jedoch nicht nur politisch, sondern vor allem \u00f6kologisch gef\u00fchrt werden. Ein neuer, freier Iran muss gezielt internationale Umweltpartnerschaften eingehen \u2013 vor allem mit jenen L\u00e4ndern, die in der Wassertechnologie f\u00fchrend sind.\u00a0An oberster Stelle steht hier Israel, das weltweit f\u00fcr seine wissenschaftlich\u00a0fundierten L\u00f6sungen in den Bereichen Wassermanagement, Meerwasserentsalzung, Tropfbew\u00e4sserung und Wasserrecycling anerkannt ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Zukunft des Iran liegt nicht in Ideologie, sondern in Kooperation, Forschung, Technologie und Frieden mit seinen Nachbarn.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein neues \u00f6kologisches Kapitel kann nur dort beginnen, wo das Zerst\u00f6rerische geschlossen wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lesen:\u00a0https:\/\/www.jpost.com\/middle-east\/iran-news\/article-861724#google_vignette<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kazem Moussavi<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Information:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Insgesamt sind\u00a0mehr als 30 Seen\u00a0im Iran teilweise oder vollst\u00e4ndig ausgetrocknet. Auch\u00a0zahlreiche Fl\u00fcsse\u00a0(mehr als ein Dutzend gro\u00dfe Str\u00f6me) sind regelm\u00e4\u00dfig trocken oder f\u00fchren kaum noch Wasser, durch Missmanagement, \u00fcberm\u00e4\u00dfige Wasserentnahme, Staudammbauten und Klimawandel. Hier sind einige wichtige Beispiele:<\/p>\n<h3>Ausgetrocknete oder stark geschrumpfte Seen und Fl\u00fcsse im Iran:<\/h3>\n<ul style=\"font-weight: 400;\">\n<li><b><strong>Urmia-See (Lake Urmia)<\/strong><\/b>: Einst einer der gr\u00f6\u00dften Salzseen der Welt. \u00dcber 90 % seiner Fl\u00e4che ist in den letzten Jahrzehnten verschwunden.<\/li>\n<li><b><strong>Hamun-See<\/strong><\/b>: Fast vollst\u00e4ndig ausgetrocknet. Abh\u00e4ngigkeit vom Zufluss aus Afghanistan (Helmand-Fluss).<\/li>\n<li><b><strong>Bakhtegan-See<\/strong><\/b>: Durch Staud\u00e4mme und Wasserumleitung nahezu verschwunden.<\/li>\n<li><b><strong>Parishan-See<\/strong><\/b>: Ein S\u00fc\u00dfwassersee in der Provinz Fars \u2013 fast ausgetrocknet.<\/li>\n<li><b><strong>Maharlu-See<\/strong><\/b>: Stark geschrumpft, fr\u00fcher regelm\u00e4\u00dfige Wasserfl\u00e4che, heute oft trocken.<\/li>\n<li><b><strong>Zayandeh Rud (Isfahan)<\/strong><\/b>: Der wichtigste Fluss in Zentraliran ist heute meist trocken.<\/li>\n<li><b><strong>Karun-Fluss<\/strong><\/b>: Der l\u00e4ngste Fluss Irans leidet unter Umleitungen und Verschmutzung.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Austrocknung des Urmia-Sees, des Zayandeh Rud und Dutzender weiterer Seen und Fl\u00fcsse ist kein nat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen \u2013 es ist ein \u00f6kologisches Verbrechen des islamischen Regimes. Jahrzehntelanges Missmanagement, Korruption, ideologisch motivierte Gro\u00dfprojekte und die bewusste Zerst\u00f6rung der Umwelt haben Iran in eine \u00f6kologische Katastrophe gef\u00fchrt. Die Mullahs haben nicht nur die Menschen unterdr\u00fcckt, sondern auch das Wasser gestohlen \u2013 das Lebenselixier des Landes Iran. Ein Regime, das weder Mensch noch Natur respektiert, hat keine Zukunft in einem freien Iran!<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">K.M.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Austrocknung des Urmia-Sees, des Zayandeh Rud und Dutzender weiterer Seen und Fl\u00fcsse ist kein nat\u00fcrliches Ph\u00e4nomen \u2013 es ist ein \u00f6kologisches Verbrechen des islamischen Regimes. Jahrzehntelanges Missmanagement, Korruption, ideologisch motivierte Gro\u00dfprojekte und die bewusste Zerst\u00f6rung der Umwelt haben Iran in eine \u00f6kologische Katastrophe gef\u00fchrt. 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